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50 Jahre

Vertrauen

Vertrauen ist unser wichtigstes Gut. Und dieses Vertrauen hat sich ZIMA in den letzten 50 Jahren konsequent erarbeitet: Bei unseren Kunden durch Qualität und Verlässlichkeit, bei unseren Mitarbeitern durch Kollegialität und Wertschätzung, bei unseren Partnern durch Transparenz und Zuverlässigkeit. Als inhabergeführte Unternehmensgruppe entwickelt ZIMA seit 1971 besondere Immobilien im deutschsprachigen Alpenraum. Dabei haben wir in den vergangenen 50 Jahren nicht nur mehr als 8.000 Wohnungen und Raum für 6.500 Arbeitsplätze realisiert, sondern vor allem eine Vertrauensbasis auf allen Ebenen geschaffen.

Unsere Kunden sind dabei seit jeher ein essenzieller Bestandteil unseres Erfolges und bilden das Fundament für unsere Vertrauens-Allianz. Dieses entgegengebrachte Vertrauen wollen wir auch in den nächsten 50 Jahren mit unseren Projekten zurückzahlen und so die Zukunft mit nachhaltigen Werten aktiv mitgestalten – Wir bauen auf Vertrauen.

50 Jahre ZIMA

Anleger_Bild Alexander

“Vertrauen ist unser wichtigstes Gut. Die letzten 50 Jahre hat sich ZIMA konsequent das Vertrauen von Kunden, Mitarbeitern und Partnern erarbeitet. Wir bauen auf Vertrauen.”

Alexander Nußbaumer, CEO ZIMA Unternehmensgruppe

Über 50 Jahre
Immobilienentwicklung

Mehr als 8.000
realisierte Wohnungen

180 Mitarbeiter
in 6 Standorten

Referenzen Wohnimmobilien

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50 Jahre

Immobilienentwicklung

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Interview mit Mitbegründer

Horst Zimmermann

Deine ZIMA ist heute in 4 Ländern mit 6 Standorten vertreten und hat aktuell eine Projektpipeline von rund 4.340 Wohneinheiten, was ca. 1,8 Milliarden Euro entspricht. Hättest du es damals für möglich gehalten, dass ZIMA sich so entwickelt?

Nein, das habe ich in diesem Umfang nicht erwartet. Die Entwicklung ist wirklich beeindruckend und ich verfolge immer wieder mit großem Interesse die Publikationen und Präsentationen der Gruppe.

1971 hast du im Alter von 32 Jahren ZIMA gegründet – jetzt ist dein damaliges Baby 50 Jahre alt. Was geht dir dabei durch den Kopf?

Ich bin begeistert über die tolle Entwicklung. Meine Entscheidung für den Management-Buyout im Jahr 1999 war für mich aus heutiger Sicht der richtige Schritt in Richtung meiner persönlichen Freiheit und Gesundheit. Es freut mich umso mehr, dass der Gründername »ZIMA« bis heute noch Bestand hat.

Du hast den Beruf des Immobilienentwicklers geprägt und quasi »erfunden«. Was braucht es im Allgemeinen, um ein erfolgreicher Projekt- und Immobilienentwickler zu sein? Was waren damals deine Erfolgsfaktoren? Was sind deiner Meinung nach Erfolgsfaktoren von heute?

Um in dieser Branche erfolgreich zu sein, braucht man die Fähigkeiten eines Generalisten, gepaart mit kaufmännischer Kompetenz und Handschlagqualität. Das war damals so und hat sich auch bis heute nicht verändert. Was aktuell mehr denn je gefragt ist, ist Mut für neue Visionen und die Bereitschaft für Veränderung.

Welches war dein erstes Projekt?

Mein erstes Projekt werde ich nie vergessen – denn da bin ich mit meiner jungen Familie als Miteigentümer eingezogen – das war in Feldkirch Tisis im Feldweg 34.

Welches war dein letztes Projekt in deiner aktiven beruflichen Laufbahn?

Die Verwirklichung des Vorarlberger Wirtschaftsparks in Götzis war das letzte Projekt – in gemeinsamer Geschäftsführung mit Hermann Metzler.

Auf welches Projekt bist du besonders stolz?

In besonderer Erinnerung werden mir die Energie-Pilotprojekte »Sonnenhaus 1.0« und »Sonnenhaus 2.0« in Göfis bleiben. Darauf bin ich sehr stolz.

Was ist dir in beruflicher Hinsicht besonders gut gelungen?

Ich freue mich, dass ich in meiner gesamten Laufbahn keine Freunde verloren, sondern immer neue dazugewonnen habe.

Hast du Niederlagen »erlitten« und wie bist du damit umgegangen?

Ich musste erleben, dass nicht jede qualifizierte Führungskraft teamfähig sein kann – eine für mich wichtige Lebenserfahrung.

Gab es auch lustige Momente? Wenn ja, welche?

An solchen Anekdoten mangelt es mir bestimmt nicht. Hier eine besondere Geschichte: An einem Stadthaus in Feldkirch hat ein Handwerker unserer Gruppe, es war Mitte der siebziger Jahre, ein Schild montiert mit der Aufschrift »Diskothek«.

Eine betagte, aber sehr angesehene Apothekerin aus Feldkirch kam des Weges, las und fragte: »Was ist das, eine Diskothek?« Der junge Monteur hielt kurz inne und antwortete: »… jo Frau Magischtr, des isch so epas wi a ‚Apothek‘, blos net so tür!«

Das Thema Bauen und Wohnen hat dich auch in deinem Ruhestand nicht losgelassen. Was ist das Besondere an deinem aktuellen Projekt in Göfis?

Mein aktuelles Projekt ist das »Sonnenhaus 2.0« in Göfis. Bauen mit Blick auf Energieeinsparung und somit eine gewisse Unabhängigkeit, war und ist heute noch mein Thema. Die brennende Frage des Energieverbrauches in Gebäuden ist in der heutigen Zeit noch um ein Vielfaches höher als zu Zeiten der ZIMA Gründung. 1976/77 wagte ich mit Arnold Feuerstein, dem Begründer der »Dorf-Installationstechnik GmbH«, den Bau vom »Sonnenhaus 1.0« in Göfis. Es war zu dieser Zeit das erste sonnenbeheizte Haus Österreichs. Unsere Arbeit wurde 1978 – für uns überraschend – mit dem Staatspreis für Energieforschung ausgezeichnet.

Das »Sonnenhaus 2.0« ist ein Projekt mit besonderen energetischen Herausforderungen und Merkmalen, sozusagen ein gewagter Blick in die emissionsfreie Zukunft. Aus den Erkenntnissen der Datenanalysen werden über die nächsten Jahre in Teilschritten verschiedene Optimierungen am System vorgenommen: Unter anderem die Erweiterung der Photovoltaikflächen und die anspruchsvolle Entscheidung über mögliche bzw. sinnvolle Elektro-Speicherlösungen.

Das Besondere am Objekt ist die Stromgewinnung mittels Photovoltaik – integriert in die Gebäudefassade – als Grundlage der Energieversorgung. Neben der Objektbeheizung wird das Gebäude in der Sommerphase gekühlt und das ganze System zentral gesteuert. Meine ständige Botschaft an die Technik: Alles spielt sich für die Bewohner im Hintergrund ab, sie sollen und dürfen keine Einschränkungen in der Nutzung hinnehmen müssen.

Das Projekt »Sonnenhaus 2.0« wird in begleitender Zusammenarbeit mit der FH Vorarlberg (Masterarbeit) entwickelt. Die Federführung in unserer Energiegruppe (Bauphysiker, E- und Steuerungstechniker usw.) liegt bei Samuel Feuerstein.

Was sind für dich DIE Zukunftsthemen in der Immobilienbranche?

Die Entscheidungen über Zukunftsthemen in der Immobilienbranche übergebe ich gerne in die Verantwortung der jungen Standort- und Projektentwickler.

Du hast vor zwei Jahren auch einen runden Geburtstag gefeiert – wie schafft man es, in diesem Alter noch so fit und vital zu bleiben?

Mit über 80 Jahren noch wohlauf zu sein und »fast« alles noch machen zu können was man sich wünscht, ist ein Geschenk. Meine Tochter sagte mir schon vor vielen Jahren »Ratschläge sind auch Schläge«. Darum spare ich mir auch all die gut gemeinten Bemerkungen zu der immer wieder gestellten Frage: »Wie bleibt man gesund bis ins hohe Alter«, denn jeder Mensch ist anders gestrickt, hat andere Wünsche und Vorstellungen in seinem Lebenslauf. Doch ein abschließender Tipp – Maßhalten und die Erkenntnis: »Gift ist immer eine Frage der Dosis«.

Horst Zimmermann, April 2021

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